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 Silvanas Geschichte! (Hat noch keinen Namen ) :P

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AutorNachricht
Silvana
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Ort : Zuhause

BeitragThema: Silvanas Geschichte! (Hat noch keinen Namen ) :P   Fr März 23, 2012 3:26 am


Kapitel 1

Unruhig trat ich von einem Fuß auf den anderen. Wann kommt den endlich dieser dumme Zug?Ständig hat er Verspätung. Ich tippte die Nummer meiner Oma in mein Handy ein und drückte die Anruftaste. In der Leitung knackte es und meine Oma ging ans Telefon.>>Hier Hange! Wen hab ich am Telefon?<< >>Hallo Oma! Susan hier! Ich wollte dir sagen, dass der Zug Verspätung hat.<< >>Ach hallo Susan! Gut! Um wie viel Uhr kommst du dann am Bahnhof an?<< >>Ich weiß es nicht. Ich denke mal um 15:00 Uhr...<< >>Ok! Bis nachher!Ich hab dir die Schwarzwälderkirsch-Torte gebacken! Die mochtest du doch so. Tschüss!<< >>Ok, danke! Tschüss!<< Ich legte auf , steckte das Handy in die Hosentasche und trat auf den Bahnsteig hinaus. Regen klaschte mir ins Gesicht sodass ich mich mit dem Rücken gegen den Regen und den Wind drehen musste, da ich keinen Regenschirm hatte. Der hätte mir zwar jetzt auch nicht viel genützt aber egal! Da fuhr der Zug ein. Ich lief zur Tür und sie öffnete sich. Ich stieg ein, und lies mich auf einem freien Platz nieder. Ich holte mein Handy erneut raus und schrieb meiner Mom eine SMS! Hi Mom! Sitze gerade im Zug! Er hatte Verspätung aber Oma weiß schon bescheit! Bis in 6 Wochen. Susan. Zack!Und weg war sie. Ich steckte das Handy wieder in die Hosentasche. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Der Zug fuhr los und das leichte Schaukeln erinnerte mich ans reiten. Ich werde das Reiten -die 6 Wochen die ich bei meiner Oma bin- vermissen. Als der Zug dann in die Haltestelle fuhr wo ich aussteigen musste, freute ich mich schon auf den Kuchen, denn mein Magen knurrte schon die ganze Zugfahrt lang. Der Zug hielt an, ich öffnete die Türen und stieg auf den Bahnsteig. Ich sah mich um. Es war eine sehr verlassene Gegend. Um den Bahnsteig rum, sah man nur Felder, Wiesen und Flüsse. Es hatte inzwischen aufgehört zu regnen und die Sonne kam raus. Ich sah mich nach meiner Oma um. Doch der einzige Mensch der noch auf dem Bahnsteig stand war ein junger Mann. Ungefähr so alt wie ich. Mein Herz machte einen Sprung als er auf mich zu kam und mich anlächelte. >>Susan?<< >>Ja das bin ich.<< >>Ok... Hübsche Haare<< Wow! Die erste Minute und schon ein Kompliment. >>Oh danke. Deine sind aber auch schön! Wer bist du?<< >>Oh ich? Ich bin Philipp! Dein Cousin!<< >>Oh, ok...<< >>Na dann komm mal mit zum Auto! Oma erwartet uns schon!<< Er nahm meinen Koffer und zog in hinter sich her zum Auto. Ich ging neben ihm und als ich ihn von der Seite betrachtete, fiel mir auf das er einen super trainierten Body hatte. Meine Freundin wäre neidisch geworden, wenn ich ihr erzählt hätte, dass ich so einen süßen Cousin habe! Beim Auto angekommen, öffnete er den Kofferraum und warf meinen Koffer einfach so hinein und der Koffer wog mindestens 15 Kilo wenn nicht sogar mehr. Ich stieg vorne ein und wartete darauf, dass auch er sich in den Wagen setzte. Während er losfuhr sagte ich dass mir sehr warm war und ich wollte die Kilmaanlage aufdrehen. Doch auch er hatte die gleiche Idee. So fassten wir beide gleichzeitig nach vorne und unsere Hände berührten sich. Wir zogen sie schnell weg und schauten aus dem Fenster. Das heißt ich guckte aus dem Fenster und er sah auf die Straße.


Kapitel 2


Während der Fahrt sagten wir beide nichts und ich malte mir aus wie das Haus meiner Oma wohl aussehen mochte. Modern oder altmodisch eingerichtet? Und gab es hier in der Nähe einen Reiterhof? Ich musste mich nach dem Essen unbedingt mal umsehen. Bei Oma angekommen parkte Philipp den Wagen in der Garage während ich zur Tür ging. Ich klingelte und ich hörte einen Hund bellen. Ich hörte wie Oma rief >>Aus Balou! Es ist bestimmt Philipp mit Susan!<< Endlich ging die Tür auf und meine Oma stand vor mir. Sie nahm mich in die Arme >>Hallo Susan! Hast die Reise gut überstanden wie ich sehe. Komm erstmal rein.<< Ich betrat die Wohnung. Ein süßer Husky sprang mir entgegen und versuchte mir das Gesicht abzuschlecken. >>Hallo Balou! Na du süßer. Ich kenn dich ja noch garnicht.<< >>In diesem Moment klingelte der Küchenwecker und meine Oma rannte in die Küche. Philipp kam dür die Haustür und trug meinen Koffer. Ich schlug mit der Hand an meine Stirn.>>Oh sorry. Den hab ich ja total vergessen. Danke das du ihn mitgebracht hast<< >>Ach macht doch nichts. Für meine Cousine würde ich alles tun.<< Er lächelte mich an und ich lächelte zurück. Er kam näher und schaute mir in die Augen. Er wollte mir gerade eine wiederspenstige Haarsträne aus dem Gesicht streichen, als Oma aus der Küche ruf. >>Susan, Philipp, Balou kommt essen.<< Schade. Ich hätte so gerne gewusst was er gemacht hätte... Ich ging in die Küche und der Duft einer frisch gebackenen Torte strömte mir entgegen. Ich setzte mich an den Küchentisch und schnitt gierig ein großes Stück von der Torte ab. Auch meine Oma und Philipp setzten sich zu mir an den Tisch. Balou drang sich an die Füße meiner Oma und bettelte sie an.>>Nein Balou! Du hast dein eigenes Futter da hinten<> Philipp, kannst du ihr das Zimmer zeigen? Sie möchte sicher gleich los und die Landschaft erkunden. Und vorher möchte sie sich sicher noch einnisten.Nicht wahr Susan?<< >>Ja genau das wollte ich. Hast du irgendwie ein Fahrrad das ich nehmen könnte?<< >>Ähm.. Ja das steht im Schuppen hinterm Haus. Der Schlüssel hängt hinter der Lampe.<< >>Ok! Kommst du Philipp oder möchtest du noch mit aufräumen?<< >>Uh, ne! Lieber nicht! Warte! Ich komme.<< Zusammen gingen wir die Treppe rauf, ins zweite Stockwerk. Hoffentlich sieht mein Zimmer nicht so aus wie der Rest des Hauses...! Denn das Haus war altmodisch gestrichen und eingerichtet. Doch als Philipp die Tür zu meinem Zimmer öffnete traf mich fast der Schlag. Es war TOTAL modern eingerichtet. Lila Gardinen umsäumten die großen Fenster an der einen Wand. Die andere Wand bestand nur aus Fenster wo ein großflächiger Schreibtisch mit Computer davor stand. Neben dem Computer stand eine überdimensionale Klotze. Und vor der Glotze ein eben so großes blasslilanes Sofa. Das Zimmer war um die Ecke gebaut worden und als ich um die Ecke sah, glaubte ich meinen Augen kaum. Dort führte eine Treppe auf eine Art Podest, auf dem ein Himmelbett stand. Es war bezogen mit einer Hell-lilanen Bettwäsche. Neben dem Bettpodest waren zwei weitere Türen. Auf der einen war ein Schild wo drauf stand: Privat. Aha. Also das Bad, aber was war hinter der anderen Tür? Ich frage Philipp >>Was ist hinter der Tür ohne das Schild?<< >>Finde es selber heraus.<< Ich öffnete die Tür und trat... ...in einen KLEIDERSCHRANK!!! >>WOW! Das ist so super was ihr für mich gemacht habt! Danke.<< Ich drehte mich um und sah in Philipps schöne Augen. Plötzlich klingelte mein Handy. Das muss meine Mutter sein.<< Ich holte mein Handy aus der Hosentasche und ging ran.>>Hi Susan. Marie hier? Stör ich?<< >>Ähm, ja gerade schon ein bisschen.<< Philipp lachte. Marie hatte es gehört >>Wer ist das im Hintergrund?<< >>Ach, das ist nur mein Cousin Philipp. Ja wir sind gerade in meinem Zimmer.<< >>Ähm Susan... Was tust du da?<< >>Wir unterhalten uns. Was dagegen? Und jetzt muss ich leider auch wieder auflegen. Tschau ich ruf später nochmal an.<< Ich legte auf und schaute ihn an >>Ich muss gleich los.<< Kaum hatte ich das gesagt, rief Oma von unten. >>Susan bist du schon weg?<< >>Nein aber ich geh gleich.<< Ich wandte mich ihm wieder zu. >>Was jetzt schon?<< >>Tja. Aber irgendwann muss ich auch mal los. Aber du musst jetzt kurz raus, weil ich mich noch mal frisch machen wollte, bevor ich losfahre.<< >>Ok! Ich geh schon.<< Philipp zog die Tür hinter sich zu und ließ mich allein.






Kapitel 3



Schnell zog ich mich aus, und ging ins Badezimmer. Dort sprang ich unter die Dusche und drehte das warme Wasser auf. Ich stellte mich unter den Wasserstrahl und lies ihn über meinen verschwitzten Körper laufen. Ich dachte an mein Lieblingspferd auf Malta! Das war jetzt meilenweit von mir entfernt und wurde wahrscheinlich von irgendeinem dummen, unerfahrenen und stink reichem Mädchen geritten. Arme Dacota! Wie ich das Reiten vermisse! Ich seifte mir die Haare und meinen Körper ein. Ich hoffe es geht ihr gut...
Als ich unter Dusche hervor trat, klopfte es an meiner Zimmertür. >>Gleich. Ich muss mich noch anziehen.<< Ich rannte zu meinem noch nicht ausgepacktem Koffer und zog das nächste Oberteil raus, dass ich zu fassen bekam. Und die nächste Hose. Ich zog mich an und öffnete die Tür. Philipp stand vor der Tür und grinste.>>Was willst du?<< >>Ach ich? Ich wollte dir den Schlüssel für den Schuppen bringen.<< >>Oh danke! Ich bin gerade fertig.<< >>Super Klamotten um Fahrrand zu fahren.<< Ich schaute an mir runter. Ich hatte die engste Hose erwischt und ein Oberteil, dass einen U-Boot-Ausschnitt hatte. Und an der Seite eingenähte Muster. >>Tja. Man kann eben nicht immer Glück haben.<< Ich schnappte ihm den Schlüssel aus der Hand und rannte die Treppe runter. Aus der Küchentür raus und zum Schuppen. Schnell schloss ich ihn auf und holte ein relativ modernes Fahrrad heraus. Ich schloss dem Schuppen wieder zu und stieg aufs Rad und radelte die Einfahrt runter und die Straße lang. Es war ein wunderbaren Gefühl sich Wind durch die Haare wehen zu lassen. Ich bog in einen kleinen Feldweg ein und sah nach einer Bank Ausschau. Nach ein paar Metern hatte ich eine entdeckt und setzte mich. Als ich auf den Boden guckte sah ich Hufabdrücke. Sofort sprang ich wieder aufs Rad und folgte ihnen. Die ganze Zeit in der senkenden Sonne zu fahren strengt ganz schön an, aber ich wollte dieses Pferd finden. Vielleicht führten die Spuren zu einem Reiterhof? Hoffentlich bin ich bald da, denn es wurde langsam etwas zu heiß. Die Spuren machten einen Knick und bogen in einen kleinen Weg ein. Nach einer Weile sah ich den Bahnhof und dahinter einen fast winzigen Stall mit einer viel zu großen Weide. ¾ waren mit Stromzaun abgesteckt und so hoch bewachsen, dass ein Pferd 5 Jahre davon grasen konnte. Auf dem restlichen Viertel sah man dagegen keinen einzigen Grashalm. Nur Matsch und Pferdeäpfel weit und breit. Als ich Hufschritte hörte schlug mein Herz höher, doch als das Pferd dann auftauchte, traf mich fast der Schlag. Dort stand ein Pferd, dessen Fellfarbe man unter dem Matsch den es auf sich trug, nicht mehr erkennen konnte. Es hatte einen dicken aufgeblähten Bauch und ganz schiefe Beine. Es schaute mich traurig an. Eigentlich schauen Pferde generell traurig aber dieser Blick war der traurigste, den ich je gesehen habe. Ich merkte wie die Tränen in mir aufstiegen und als ich blinzelte rollte eine einzelne Träne über mein Gesicht. Dieses arme Pferd. Wer tut so etwas? Als ich meinen Blick auf die Erde senkte, sah ich etwas längliches im Gras vor dem Stall liegen. Ich bückte mich und griff nach dem Ding. Als meine Finger es umschlossen hatten, durchzuckte ein heftiger Stromstoß meinen Arm und ich zuckte entsetzt zurück. Weil ich es nicht anfassen wollte kickte ich es mit dem Fuß auf dem Weg. Als dieses Stromding dann auf der bloßen Erde lag, sah ich, dass es eine Gerte mit Plastikgriff war. Eine Gerte mit der man anscheinend Pferde schlägt und immer wenn die Gerte einen lebenden Körper trifft, sendet es Stromstöße aus. Dieses Pferd wurde also auch noch geschlagen! Das muss man der Polizei melden. Ich ließ die Gerte da liegen und schwang mich auf mein Rad. Ich glaube so schnell wie ich ist noch keiner geradelt.Völlig außer Atem kam ich bei Oma an.

Vortsetzung folgt!(in den Kommis) Very Happy

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Zuletzt von Silvana am Mo Apr 16, 2012 3:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Silvanas Geschichte! (Hat noch keinen Namen ) :P   Mo Apr 16, 2012 3:09 am

Korrektur:
Kapitel 2 Zeile:ka(keine ahnung) ...eine überdimensionale Klotze" heißt eig.:Glotze!!!

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